License Information documents

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WICHTIG: BITTE AUFMERKSAM LESEN

Es folgen zwei Lizenzvereinbarungen.

1. IBM Internationale Nutzungsbedingungen für die Bewertung von Programmen
2. IBM Internationale Nutzungsbedingungen für Programmpakete

Wenn der Lizenznehmer das Programm für die produktive Nutzung (nicht für Bewertungs-, Erprobungs- oder Vorführungszwecke oder für einen Probezeitraum) bezieht: Durch Zustimmung per Mausklick bestätigt der Lizenznehmer die uneingeschränkte Geltung der IBM Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete (IPLA).

Wenn der Lizenznehmer das Programm für Bewertungs-, Erprobungs- oder Vorführungszwecke oder für einen Probezeitraum (gemeinsam als "Bewertung" bezeichnet) bezieht: Durch Zustimmung per Mausklick bestätigt der Lizenznehmer sowohl (i) die uneingeschränkte Geltung der IBM Internationalen Nutzungsbedingungen für die Bewertung von Programmen ("Probelizenz") als auch (ii) die uneingeschränkte Geltung der IBM Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete (IPLA).

Die Probelizenz gilt für die Dauer des Bewertungszeitraums.

Die IBM Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete kommen automatisch zur Anwendung, wenn der Lizenznehmer sich dafür entscheidet, das Programm nach dem Bewertungszeitraum zu behalten (oder zusätzliche Programmkopien zur Nutzung nach Ablauf des Bewertungszeitraums zu beziehen), indem er eine entsprechende Beschaffungsvereinbarung (z. B. den IBM International Passport Advantage-Vertrag oder den IBM Passport Advantage Express-Vertrag) abschließt.

Die Probelizenz und die IBM Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete kommen nicht gleichzeitig zur Anwendung; sie schränken sich weder gegenseitig ein, noch ergänzen sie sich gegenseitig und sind voneinander unabhängige Vereinbarungen.

Der vollständige Text der beiden Lizenzvereinbarungen ist nachfolgend aufgeführt.



LIZENZINFORMATION

Für die Lizenzierung der nachstehend aufgelisteten Programme gelten zusätzlich zu den bereits zwischen dem Kunden und IBM vereinbarten Programmlizenzbedingungen die Bedingungen der folgenden Lizenzinformation. Falls der Kunde den für das Programm geltenden Lizenzbedingungen nicht bereits zugestimmt hat, kommt Internationale Nutzungsbedingungen für die Bewertung von Programmen (Z125-5543-05) zur Anwendung.

Programmname (Programmnummer):
IBM Db2 Standard Edition 11.5 (Evaluation)

Die folgenden Standardbedingungen gelten für die Programmnutzung durch den Lizenznehmer.

Bewertungszeitraum

Der Bewertungszeitraum beginnt mit dem Datum, an dem der Lizenznehmer den Bedingungen dieser Vereinbarung zustimmt, und endet nach 90 Tagen.

Untersagte Nutzungen

Der Lizenznehmer darf das Programm nicht nutzen oder Dritten die Berechtigung zur Nutzung des Programms erteilen, wenn ein Versagen des Programms zu Todesfällen, Personenschäden, Sach- oder Umweltschäden führen kann.

Unterstützungsprogramme

Der Lizenznehmer ist zur Installation und Nutzung der nachstehend aufgeführten Unterstützungsprogramme berechtigt. Der Lizenznehmer darf diese Unterstützungsprogramme nur zur Unterstützung der Nutzung des Hauptprogramms im Rahmen dieser Vereinbarung installieren und nutzen. Der Ausdruck "nur zur Unterstützung" umfasst lediglich notwendige Nutzungen oder Nutzungen, die im direkten Zusammenhang mit der lizenzierten Nutzung des Hauptprogramms oder eines anderen Unterstützungsprogramms stehen. Die Unterstützungsprogramme dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. Einem Unterstützungsprogramm können Lizenzbedingungen beigefügt sein, denen die Nutzung des betreffenden Unterstützungsprogramms durch den Lizenznehmer unterliegt. Im Falle eines Widerspruchs haben die Bedingungen dieses Lizenzinformationsdokuments Vorrang vor den Bedingungen des Unterstützungsprogramms. Der Lizenznehmer muss ausreichende Berechtigungen für das Programm als Ganzes erwerben, um die Installation und Nutzung aller Unterstützungsprogramme abzudecken, außer wenn in diesem Lizenzinformationsdokument separate Berechtigungen bereitgestellt werden. Beispiel: Angenommen, dieses Programm würde auf PVU-Basis (Prozessor-Value-Units) lizenziert und der Lizenznehmer würde das Hauptprogramm oder ein Unterstützungsprogramm auf einer 100-PVU-Maschine (physisch oder virtuell) und ein anderes Unterstützungsprogramm auf einer zweiten 100-PVU-Maschine installieren, dann müsste er 200 PVU-Berechtigungen für das Programm erwerben.

Unterstützungsprogramme:
IBM Database Add-ins for Visual Studio 11.5
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ 4.26
IBM Data Server Driver for ADO.Net 11.5
IBM Data Server Drivers for ODBC and CLI 11.5
IBM Data Server Driver Package 11.5
IBM SDK/Runtime Environment, Java(TM) 2 Technology Edition 8.0
IBM Tivoli System Automation for Multiplatforms 4.1
IBM Security Directory Server 6.4
IBM Enterprise Content Management Text Search 5.5.2
IBM Global Security Toolkit 8.0
IBM Spectrum Scale Data Access Edition 5.0.2
IBM Data Server Manager Base Edition 2.1.5
IBM Data Studio 4.1.3

Technology Preview Code

Technology Preview Code (TPC, Code für Technologievorschau) kann in das Programm oder in Programmupdates integriert sein oder damit verteilt werden, ist aber nicht Bestandteil des Programms. Der TPC wird auf Basis derselben Bedingungen lizenziert wie das Programm, sofern nachstehend nicht anders angegeben. Hinweise auf den TPC sind in der Notices-Datei zu finden (oder in einer aktualisierten Notices-Datei, die den Updates beigepackt ist). Möglicherweise werden Teile des TPC oder der gesamte TPC von IBM nie als Produkt allgemein zur Verfügung gestellt. Der TPC darf nur intern für Bewertungszwecke und nicht in einer Produktionsumgebung verwendet werden. In der Notices-Datei kann ein Bewertungszeitraum angegeben sein. Ist dies der Fall, muss der Lizenznehmer die Nutzung des TPC bei Ablauf des Bewertungszeitraums einstellen und den TPC deinstallieren. IBM stellt den TPC ohne eine Verpflichtung zur Unterstützung, im gegenwärtigen Zustand (auf "as-is"-Basis) und ohne jegliche Gewährleistung (ausdrücklich oder stillschweigend) zur Verfügung, insbesondere ohne Gewährleistung für Rechtsmängel, die Freiheit von Rechten Dritter, das Recht auf Nichtbeeinträchtigung, die Handelsüblichkeit und die Verwendungsfähigkeit für einen bestimmten Zweck.

Der Lizenznehmer darf den TPC nicht an Dritte übertragen, außer in Verbindung mit der Übertragung des Programms. Der TPC kann eine Inaktivierungseinheit enthalten, die verhindert, dass er nach Ablauf des Bewertungszeitraums weiter verwendet werden kann. Es ist dem Lizenznehmer nicht gestattet, die Inaktivierungseinheit oder den TPC zu manipulieren. Der Lizenznehmer sollte entsprechende Vorkehrungsmaßnahmen treffen, um Datenverluste für den Fall zu vermeiden, dass der TPC nicht mehr ausgeführt werden kann.

Der Lizenznehmer überlässt IBM alle Rechte (inklusive aller infrage kommenden Nutzungs- und Verwertungsrechte) und Rechtsansprüche auf alle Daten, Vorschläge und schriftlichen Materialien, die sich 1) auf den Technology Preview Code beziehen und 2) die der Lizenznehmer IBM zur Verfügung stellt. Auf Anforderung von IBM wird der Lizenznehmer zusätzliche Dokumente zur Absicherung dieser Rechte unterzeichnen. Darüber hinaus erteilt der Lizenznehmer IBM eine nicht ausschließliche, unwiderrufliche, nicht eingeschränkte, weltweite und abgegoltene Lizenz, a) das Know-how sowie die Ideen, Konzepte, Verfahren, Erfindungen, Entdeckungen und Verbesserungen (ob patentierbar oder nicht), die der Lizenznehmer IBM zur Verfügung stellt und die sich auf den Technology Preview Code beziehen, in ein beliebiges Produkt oder einen beliebigen Service zu integrieren; b) ein solches Produkt oder einen solchen Service zu nutzen, zu produzieren und zu vermarkten; und c) anderen dieselben Rechte zu gewähren.

Der Lizenznehmer erklärt sich damit einverstanden, die folgenden Informationen als "IBM vertraulich" zu behandeln, unabhängig davon, ob sie entsprechende Kennzeichnungen enthalten, die auf den vertraulichen Inhalt hindeuten, oder vor der Offenlegung als IBM vertraulich ausgewiesen wurden: a) den Technology Preview Code, (b) alle Informationen, die dem Lizenznehmer von IBM für den Technology Preview Code zur Verfügung gestellt wurden, einschließlich des Referenzmaterials wie z. B. Spezifikationen, Pläne, Trends, Strategien, Benchmarks, Leistungsmerkmale, Vergleichsdaten und andere Bewertungen des Technology Preview Codes, (c) alle Informationen, die sich auf den Zugriff des Lizenznehmers auf den Technology Preview Code beziehen, einschließlich Kennwörtern und Zugriffscodes, und (d) sämtliche Daten, Feedbacks, Vorschläge und/oder schriftliche Unterlagen, die der Lizenznehmer IBM in Bezug auf den Technology Preview Code zur Verfügung stellt. Der Lizenznehmer ist berechtigt, die vertraulichen Informationen von IBM zu dem Zweck zu verwenden, für den sie freigegeben wurden, oder anderweitig zum Vorteil von IBM einzusetzen. Ungeachtet anderer Bedingungen in dieser Vereinbarung sichert der Lizenznehmer zu, die vertraulichen Informationen von IBM (wie beispielsweise Artikel, Beiträge oder andere schriftliche Unterlagen, die sich auf die vertraulichen Informationen von IBM beziehen) weder zu veröffentlichen, offenzulegen, zu verbreiten, an Dritte weiterzugeben noch anderweitig mit Dritten zu erörtern, bevor IBM diese Informationen allgemein ohne Geheimhaltungsverpflichtung zur Verfügung stellt. Ungeachtet der vorstehenden Ausführungen hat der Lizenznehmer keine Geheimhaltungsverpflichtung in Bezug auf Technology Preview Code, der in der Notices-Datei als nicht vertraulich angegeben ist.

Der Lizenznehmer erklärt sich damit einverstanden, zum Schutz der vertraulichen Informationen von IBM vor einer Offenlegung dieselbe Sorgfalt und Verschwiegenheit aufzuwenden wie für seine eigenen vertraulichen Informationen, deren Offenlegung er nicht wünscht, und in jedem Fall mit der gebotenen Sorgfalt vorgehen. Die Verpflichtungen des Lizenznehmers hinsichtlich der vertraulichen Informationen von IBM bestehen für die Dauer von zwei Jahren ab dem Zeitpunkt des Erhalts dieser Informationen. Der Lizenznehmer willigt ein, Informationen, die er oder Dritte als vertraulich oder proprietär einstufen, nur im Rahmen einer unterzeichneten, separaten, schriftlichen Vertraulichkeitsvereinbarung an IBM weiterzugeben.

Ungeachtet dessen, ob eine Vertraulichkeitsvereinbarung oder eine andere Form der Vereinbarung über vertrauliche Informationen zwischen dem Lizenznehmer und IBM besteht, unterliegt die Behandlung vertraulicher Informationen den Regelungen der vorangehenden Abschnitte.



LIZENZINFORMATION

Für die Lizenzierung der nachstehend aufgelisteten Programme gelten zusätzlich zu den bereits zwischen dem Kunden und IBM vereinbarten Programmlizenzbedingungen die Bedingungen der folgenden Lizenzinformation. Falls der Kunde den für das Programm geltenden Lizenzbedingungen nicht bereits zugestimmt hat, kommt Internationale Nutzungsbedingungen für Programmpakete (Z125-3301-14) zur Anwendung.

Programmname (Programmnummer):
IBM Db2 Standard Edition 11.5 (5737-K74)

Die folgenden Standardbedingungen gelten für die Programmnutzung durch den Lizenznehmer.

Eingeschränktes Nutzungsrecht

Gemäß der Beschreibung in den Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete ("IPLA") und dieser Lizenzinformation gewährt IBM dem Lizenznehmer ein beschränktes Recht zur Nutzung des Programms. Dieses Recht ist auf die Art der Nutzungsberechtigung, z. B. Prozessor-Value-Unit ("PVU"), Ressourcen-Value-Unit ("RVU") oder Value-Unit ("VU"), oder eine andere angegebene Nutzungsstufe beschränkt, für die der Lizenznehmer laut Berechtigungsnachweis (Proof of Entitlement = PoE) bezahlt hat. Die Nutzung des Lizenznehmers kann außerdem auf eine bestimmte Maschine beschränkt sein, ggf. darf er das Programm nur als Unterstützungsprogramm verwenden oder die Nutzung kann sonstigen Beschränkungen unterliegen. Da der Lizenznehmer nicht für den gesamten wirtschaftlichen Wert des Programms bezahlt hat, sind andere Nutzungsarten ohne Zahlung zusätzlicher Gebühren untersagt. Ferner ist der Lizenznehmer nicht berechtigt, das Programm zur Bereitstellung kommerzieller IT-Services für Dritte, zur Bereitstellung kommerzieller Hosting-Services oder für kommerziell betriebenes Time-Sharing einzusetzen oder das Programm zu vermieten, zu verleasen oder Unterlizenzen für das Programm zu vergeben, sofern dies in den maßgeblichen Vereinbarungen, unter denen der Lizenznehmer die Berechtigungen zur Nutzung des Programms erworben hat, nicht ausdrücklich vorgesehen ist. Dem Lizenznehmer werden abhängig von der Zahlung zusätzlicher Gebühren oder unter abweichenden oder ergänzenden Bedingungen ggf. weitere Rechte eingeräumt. IBM behält sich das Recht vor, darüber zu entscheiden, ob dem Lizenznehmer weitere Rechte gewährt werden.

Spezifikationen

Die Programmspezifikationen sind in den Abschnitten "Description" und "Technical Information" der Ankündigungsschreiben des Programms zu finden.

Untersagte Nutzungen

Der Lizenznehmer darf das Programm nicht nutzen oder Dritten die Berechtigung zur Nutzung des Programms erteilen, wenn ein Versagen des Programms zu Todesfällen, Personenschäden, Sach- oder Umweltschäden führen kann.

Unterstützungsprogramme

Der Lizenznehmer ist zur Installation und Nutzung der nachstehend aufgeführten Unterstützungsprogramme berechtigt. Der Lizenznehmer darf diese Unterstützungsprogramme nur zur Unterstützung der Nutzung des Hauptprogramms im Rahmen dieser Vereinbarung installieren und nutzen. Der Ausdruck "nur zur Unterstützung" umfasst lediglich notwendige Nutzungen oder Nutzungen, die im direkten Zusammenhang mit der lizenzierten Nutzung des Hauptprogramms oder eines anderen Unterstützungsprogramms stehen. Die Unterstützungsprogramme dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. Einem Unterstützungsprogramm können Lizenzbedingungen beigefügt sein, denen die Nutzung des betreffenden Unterstützungsprogramms durch den Lizenznehmer unterliegt. Im Falle eines Widerspruchs haben die Bedingungen dieses Lizenzinformationsdokuments Vorrang vor den Bedingungen des Unterstützungsprogramms. Der Lizenznehmer muss ausreichende Berechtigungen für das Programm als Ganzes erwerben, um die Installation und Nutzung aller Unterstützungsprogramme abzudecken, außer wenn in diesem Lizenzinformationsdokument separate Berechtigungen bereitgestellt werden. Beispiel: Angenommen, dieses Programm würde auf PVU-Basis (Prozessor-Value-Units) lizenziert und der Lizenznehmer würde das Hauptprogramm oder ein Unterstützungsprogramm auf einer 100-PVU-Maschine (physisch oder virtuell) und ein anderes Unterstützungsprogramm auf einer zweiten 100-PVU-Maschine installieren, dann müsste er 200 PVU-Berechtigungen für das Programm erwerben.

Unterstützungsprogramme:
IBM Database Add-ins for Visual Studio 11.5
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ 4.26
IBM Data Server Driver for ADO.Net 11.5
IBM Data Server Drivers for ODBC and CLI 11.5
IBM Data Server Driver Package 11.5
IBM SDK/Runtime Environment, Java(TM) 2 Technology Edition 8.0
IBM Tivoli System Automation for Multiplatforms 4.1
IBM Security Directory Server 6.4
IBM Enterprise Content Management Text Search 5.5.2
IBM Global Security Toolkit 8.0
IBM Spectrum Scale Data Access Edition 5.0.2
IBM Data Server Manager Base Edition 2.1.5
IBM Data Studio 4.1.3

Beschränkung bei der nicht produktiven Nutzung

Wenn das Programm als "Non-Production" gekennzeichnet ist, kann es nur als Teil der internen Entwicklungs- und Testumgebung des Lizenznehmers für interne, nicht produktionsbezogene Aktivitäten implementiert werden, einschließlich aber nicht abschließend zum Testen, zur Leistungsoptimierung, zur Fehlerdiagnose, zum internen Benchmarking, zur Bereitstellung, Qualitätssicherung und/oder Entwicklung intern verwendeter Zusätze oder Erweiterungen zum Programm unter Verwendung veröffentlichter Anwendungsprogrammierschnittstellen. Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, irgendwelche Bestandteile des Programms für andere Zwecke zu nutzen, ohne die entsprechenden Produktionsberechtigungen zu erwerben.

Komponenten, die bei der Ermittlung der erforderlichen Berechtigungen nicht berücksichtigt werden

Bei der Bestimmung der Anzahl der Berechtigungen, die für die Installation oder Nutzung des Programms durch den Lizenznehmer erforderlich sind, wird die Installation oder Nutzung der folgenden Programmkomponenten nicht berücksichtigt. Mit anderen Worten: Der Lizenznehmer darf die folgenden Programmkomponenten unter den Lizenzbedingungen installieren und nutzen, diese Komponenten werden bei der Bestimmung der erforderlichen Anzahl an Berechtigungen für das Programm aber nicht berücksichtigt.
Data Server Clients
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ
pureScale cluster caching facility (CF)

Redistributables

Wenn das Programm weiterverteilbare Komponenten (sog. Redistributables) enthält, sind diese in der REDIST-Datei aufgeführt, die zum Lieferumfang des Programms gehört. Zusätzlich zu den in der Vereinbarung gewährten Lizenzrechten darf der Lizenznehmer die Redistributables unter Einhaltung der folgenden Bedingungen weitergeben:
1) Die Weitergabe muss ausschließlich in Form von Objektcode erfolgen und bei der Weitergabe müssen sämtliche Anweisungen, Instruktionen und Spezifikationen eingehalten werden, die in der REDIST-Datei oder der Begleitdokumentation des Programms aufgeführt sind.
2) Wenn Bearbeitungen der Redistributables durch den Lizenznehmer gemäß der Begleitdokumentation des Programms ausdrücklich gestattet sind, müssen diese in Übereinstimmung mit sämtlichen dort aufgeführten Anweisungen, Instruktionen und Spezifikationen durchgeführt werden. Die Bearbeitungen müssen als Redistributables behandelt werden.
3) Die Redistributables dürfen nur als Teil der Anwendung des Lizenznehmers, die mithilfe des Programms entwickelt wurde ("Anwendung des Lizenznehmers"), und nur zur Unterstützung seiner Kunden bei der Nutzung seiner Anwendung weitergegeben werden. Die Anwendung des Lizenznehmers muss einen erheblichen Mehrwert darstellen, sodass die Redistributables nicht die Hauptmotivation für die Endbenutzer zum Erwerb des Softwareprodukts des Lizenznehmers sind.
4) Wenn die Redistributables eine Java Runtime Environment enthalten, muss der Lizenznehmer zusätzlich nicht auf Java basierende Redistributables in seine Anwendung aufnehmen, es sei denn, die Anwendung soll ausschließlich auf allgemeinen Computereinheiten (zum Beispiel Laptops, Desktops und Servern) ausgeführt werden und nicht auf mobilen Endgeräten oder sonstigen Einheiten für Pervasive Computing (zum Beispiel Einheiten, die einen Mikroprozessor enthalten, deren primärer Verwendungszweck aber nicht die Datenverarbeitung ist).
5) Der Lizenznehmer darf keine Copyright- oder Notice-Dateien entfernen, die in den Redistributables enthalten sind.
6) Der Lizenznehmer verpflichtet sich, IBM und die Lieferanten oder Distributoren von IBM in Bezug auf alle Ansprüche von Dritten und gegen Dritte, die aufgrund der Nutzung oder Weitergabe seiner Anwendung geltend gemacht werden, schadlos zu halten.
7) Der Lizenznehmer darf nicht denselben Pfadnamen wie für die Original-Redistributables (Dateien und Module) verwenden.
8) Der Lizenznehmer darf die Namen oder Marken von IBM oder der Lieferanten und Distributoren von IBM nur mit ihrer vorherigen schriftlichen Genehmigung in Verbindung mit der Vermarktung seiner Anwendung verwenden.
9) IBM sowie die Lieferanten und Distributoren von IBM stellen die Redistributables einschließlich der zugehörigen Dokumentation ohne eine Verpflichtung zur Unterstützung, ohne Wartung (auf "as-is"-Basis) und ohne jegliche Gewährleistung (ausdrücklich oder stillschweigend) zur Verfügung, insbesondere ohne Gewährleistung für Rechtsmängel, für die Freiheit von Rechten Dritter, für das Recht auf Nichtbeeinträchtigung, für die Handelsüblichkeit und für die Verwendungsfähigkeit für einen bestimmten Zweck.
10) Für die technische Unterstützung seiner Anwendung und der Bearbeitungen der Redistributables ist der Lizenznehmer selbst verantwortlich.
11) In der Lizenzvereinbarung des Lizenznehmers mit dem Endbenutzer seiner Anwendung muss ein Hinweis enthalten sein, dass die Redistributables oder die davon erstellten Bearbeitungen i) nur zur Aktivierung seiner Anwendung verwendet werden dürfen, ii) nicht kopiert werden dürfen (außer für Sicherungszwecke), iii) nicht ohne seine Anwendung weitergegeben oder übertragen werden dürfen und iv) nicht rückumgewandelt (reverse assemble, reverse compile) oder in anderer Weise übersetzt werden dürfen, soweit nicht durch gesetzliche Regelung etwas anderes zwingend vorgeschrieben ist. Darüber hinaus sollte die Lizenzvereinbarung des Lizenznehmers die Rechte von IBM in mindestens demselben Maße schützen, wie sie durch die Bedingungen dieser Vereinbarung geschützt werden.

Technology Preview Code

Technology Preview Code (TPC, Code für Technologievorschau) kann in das Programm oder in Programmupdates integriert sein oder damit verteilt werden, ist aber nicht Bestandteil des Programms. Der TPC wird auf Basis derselben Bedingungen lizenziert wie das Programm, sofern nachstehend nicht anders angegeben. Hinweise auf den TPC sind in der Notices-Datei zu finden (oder in einer aktualisierten Notices-Datei, die den Updates beigepackt ist). Möglicherweise werden Teile des TPC oder der gesamte TPC von IBM nie als Produkt allgemein zur Verfügung gestellt. Der TPC darf nur intern für Bewertungszwecke und nicht in einer Produktionsumgebung verwendet werden. In der Notices-Datei kann ein Bewertungszeitraum angegeben sein. Ist dies der Fall, muss der Lizenznehmer die Nutzung des TPC bei Ablauf des Bewertungszeitraums einstellen und den TPC deinstallieren. IBM stellt den TPC ohne eine Verpflichtung zur Unterstützung, im gegenwärtigen Zustand (auf "as-is"-Basis) und ohne jegliche Gewährleistung (ausdrücklich oder stillschweigend) zur Verfügung, insbesondere ohne Gewährleistung für Rechtsmängel, die Freiheit von Rechten Dritter, das Recht auf Nichtbeeinträchtigung, die Handelsüblichkeit und die Verwendungsfähigkeit für einen bestimmten Zweck.

Der Lizenznehmer darf den TPC nicht an Dritte übertragen, außer in Verbindung mit der Übertragung des Programms. Der TPC kann eine Inaktivierungseinheit enthalten, die verhindert, dass er nach Ablauf des Bewertungszeitraums weiter verwendet werden kann. Es ist dem Lizenznehmer nicht gestattet, die Inaktivierungseinheit oder den TPC zu manipulieren. Der Lizenznehmer sollte entsprechende Vorkehrungsmaßnahmen treffen, um Datenverluste für den Fall zu vermeiden, dass der TPC nicht mehr ausgeführt werden kann.

Der Lizenznehmer überlässt IBM alle Rechte (inklusive aller infrage kommenden Nutzungs- und Verwertungsrechte) und Rechtsansprüche auf alle Daten, Vorschläge und schriftlichen Materialien, die sich 1) auf den Technology Preview Code beziehen und 2) die der Lizenznehmer IBM zur Verfügung stellt. Auf Anforderung von IBM wird der Lizenznehmer zusätzliche Dokumente zur Absicherung dieser Rechte unterzeichnen. Darüber hinaus erteilt der Lizenznehmer IBM eine nicht ausschließliche, unwiderrufliche, nicht eingeschränkte, weltweite und abgegoltene Lizenz, a) das Know-how sowie die Ideen, Konzepte, Verfahren, Erfindungen, Entdeckungen und Verbesserungen (ob patentierbar oder nicht), die der Lizenznehmer IBM zur Verfügung stellt und die sich auf den Technology Preview Code beziehen, in ein beliebiges Produkt oder einen beliebigen Service zu integrieren; b) ein solches Produkt oder einen solchen Service zu nutzen, zu produzieren und zu vermarkten; und c) anderen dieselben Rechte zu gewähren.

Der Lizenznehmer erklärt sich damit einverstanden, die folgenden Informationen als "IBM vertraulich" zu behandeln, unabhängig davon, ob sie entsprechende Kennzeichnungen enthalten, die auf den vertraulichen Inhalt hindeuten, oder vor der Offenlegung als IBM vertraulich ausgewiesen wurden: a) den Technology Preview Code, (b) alle Informationen, die dem Lizenznehmer von IBM für den Technology Preview Code zur Verfügung gestellt wurden, einschließlich des Referenzmaterials wie z. B. Spezifikationen, Pläne, Trends, Strategien, Benchmarks, Leistungsmerkmale, Vergleichsdaten und andere Bewertungen des Technology Preview Codes, (c) alle Informationen, die sich auf den Zugriff des Lizenznehmers auf den Technology Preview Code beziehen, einschließlich Kennwörtern und Zugriffscodes, und (d) sämtliche Daten, Feedbacks, Vorschläge und/oder schriftliche Unterlagen, die der Lizenznehmer IBM in Bezug auf den Technology Preview Code zur Verfügung stellt. Der Lizenznehmer ist berechtigt, die vertraulichen Informationen von IBM zu dem Zweck zu verwenden, für den sie freigegeben wurden, oder anderweitig zum Vorteil von IBM einzusetzen. Ungeachtet anderer Bedingungen in dieser Vereinbarung sichert der Lizenznehmer zu, die vertraulichen Informationen von IBM (wie beispielsweise Artikel, Beiträge oder andere schriftliche Unterlagen, die sich auf die vertraulichen Informationen von IBM beziehen) weder zu veröffentlichen, offenzulegen, zu verbreiten, an Dritte weiterzugeben noch anderweitig mit Dritten zu erörtern, bevor IBM diese Informationen allgemein ohne Geheimhaltungsverpflichtung zur Verfügung stellt. Ungeachtet der vorstehenden Ausführungen hat der Lizenznehmer keine Geheimhaltungsverpflichtung in Bezug auf Technology Preview Code, der in der Notices-Datei als nicht vertraulich angegeben ist.

Der Lizenznehmer erklärt sich damit einverstanden, zum Schutz der vertraulichen Informationen von IBM vor einer Offenlegung dieselbe Sorgfalt und Verschwiegenheit aufzuwenden wie für seine eigenen vertraulichen Informationen, deren Offenlegung er nicht wünscht, und in jedem Fall mit der gebotenen Sorgfalt vorgehen. Die Verpflichtungen des Lizenznehmers hinsichtlich der vertraulichen Informationen von IBM bestehen für die Dauer von zwei Jahren ab dem Zeitpunkt des Erhalts dieser Informationen. Der Lizenznehmer willigt ein, Informationen, die er oder Dritte als vertraulich oder proprietär einstufen, nur im Rahmen einer unterzeichneten, separaten, schriftlichen Vertraulichkeitsvereinbarung an IBM weiterzugeben.

Ungeachtet dessen, ob eine Vertraulichkeitsvereinbarung oder eine andere Form der Vereinbarung über vertrauliche Informationen zwischen dem Lizenznehmer und IBM besteht, unterliegt die Behandlung vertraulicher Informationen den Regelungen der vorangehenden Abschnitte.

Die folgenden Maßeinheiten können für die Programmnutzung durch den Lizenznehmer gelten.

Berechtigter Benutzer

"Berechtigter Benutzer" ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung des Programms. Ein berechtigter Benutzer ist eine eindeutig identifizierbare Person, der Zugriff auf das Programm erteilt wird. Das Programm kann auf beliebig vielen Computern oder Servern installiert werden und jeder berechtigte Benutzer kann gleichzeitig auf eine beliebige Anzahl von Programminstanzen zugreifen. Der Lizenznehmer muss für jeden berechtigten Benutzer, dem in irgendeiner Weise direkter oder indirekter Zugriff (zum Beispiel über ein Multiplexing-Programm, eine Einheit oder einen Anwendungsserver) auf das Programm erteilt wird, eine separate, dedizierte Berechtigung erwerben. Eine Berechtigung für einen berechtigten Benutzer ist diesem eindeutig zugeordnet und darf weder gemeinsam genutzt noch neu zugeordnet werden, außer zur permanenten Übertragung der Berechtigung für einen berechtigten Benutzer auf eine andere Person.

Virtueller Prozessorkern

"Virtueller Prozessorkern" ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung des Programms. Ein Server ist ein physischer Computer, der aus Verarbeitungseinheiten sowie Speicher und Ein-/Ausgabefunktionalität besteht und die angeforderten Prozeduren, Befehle oder Anwendungen für einen oder mehrere Benutzer oder Clienteinheiten ausführt. Werden Racks, Bladegehäuse oder ähnliche Bauteile verwendet, wird jede individuelle physische Einheit (z. B. ein Blade oder eine in einem Rack installierte Einheit), die aus den erforderlichen Komponenten besteht, als separater Server betrachtet. Ein virtueller Server ist entweder ein virtueller Computer, der durch Partitionierung der in einem physischen Server vorhandenen Ressourcen erstellt wird, oder ein nicht partitionierter physischer Server. Ein Prozessorkern ist eine Funktionseinheit in einer Computereinheit, die Befehle interpretiert und ausführt. Ein Prozessorkern besteht aus mindestens einem Steuerwerk und einem oder mehreren Rechenwerken für arithmetische und logische Operationen. Ein virtueller Prozessorkern ist ein Prozessorkern in einem virtuellen Server, der durch Partitionierung der in einem physischen Server vorhandenen Ressourcen erstellt wird, oder in einem nicht partitionierten physischen Server. Der Lizenznehmer muss für jeden virtuellen Prozessorkern, der dem Programm zur Verfügung steht, eine Berechtigung erwerben.

Der Lizenznehmer muss für jeden physischen Server ausreichende Berechtigungen für 1) die Summe aller verfügbaren virtuellen Prozessorkerne auf allen virtuellen Servern oder 2) alle verfügbaren Prozessorkerne auf dem physischen Server erwerben, wobei der niedrigere Wert zur Anwendung kommt.

Zusätzlich zu den obigen Bestimmungen gelten die folgenden Bedingungen für die Programmnutzung durch den Lizenznehmer.

1. Nicht zugelassene Komponenten

Ungeachtet der Bestimmungen in der Vereinbarung hat der Lizenznehmer keine Berechtigung zur Nutzung der folgenden Komponenten oder Funktionen des Programms:

- Bei Lizenzierung nach der Terabyte-Metrik: pureScale-Clustering-Technologie
- Zugriff auf föderierte Daten in IBM Db2 for i- oder IBM Db2 for z/OS-Datenservern außerhalb des SQL Warehousing Tools, außer wenn der Lizenznehmer ausreichende Berechtigungen für IBM Db2 Connect separat erworben hat

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